Schiffsunfall von Fahrgastkabinenschiffen in Regensburg

Wie die Verkehrspolizei mitteilt ereignete sich bei der Anlegestelle in Regensburg während dem Anlegemanöver von zwei Fahrgastkabinenschiffen ein Unfall. Während dem Anlegemanöver des einen Fahrgastkabinenschiffes erkannte der Schiffsführer eines zweiten Fahrgastkabinenschiffes nicht, dass das Anlegemanöver noch nicht abgeschlossen war und leitetet sein Anlegemanöver zu früh an. Die Stossweise eingesetzten Ruderpropeller des ersten Schiffes und der querlaufende Schraubenstrom veränderte sich die Lage und kollidierte seitlich mit der Reling mit dem zweiten Schiff das sein Anlegemanöver offensichtlich zu früh startete. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 7’000.00 Euro! Gegen 18.00 Uhr kam es mit dem Unfallverursachendem Schiff erneut zu einem Unfall, da der Schiffsführer beim Ablegen vom Liegeplatz Rückwärts  fuhr und sich der Nibelungenbrücke näherte vergass er dabei den Radarmast herunter zu fahren und kollidierte dabei mit der Brücke. An der Brücke entstand nur geringer Sachschaden. Der Sachschaden am Schiff dürfte über 20’000.00 Euro betragen. Verletzt wurde niemand. Gegen den Schiffsführer wurde Anzeige erstattet.

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