Schiffsunfall des FGS Swiss Crystal in Duisburg: Es war ein“Lotsenfehler“

Die Pressestelle der Scylla Reederei teilt folgendes mit:

Nachdem die Schifffahrtsbehörde die MS Crystal gestern zur Weiterfahrt freigegeben hatte, fuhr das havarierte Flusskreuzfahrtschiff zur Werft in den Niederlanden.

Entgegen der gestrigen Meldung, musste die Anzahl der hospitalisierten Gäste nach oben korrigiert werden. Zur Zeit befinden sich noch drei Gäste in ärztlicher Behandlung im Krankenhaus. Das Besatzungsmitglied konnte die Klinik inzwischen verlassen. Die Besatzung des FGS Swiss Crystal wird durch das Care-Team der Reederei betreut. Die Reederei wünscht allen Gästen und Besatzungsmitgliedern weiterhin gute Besserung und eine schnelle und vollständige Genesung.

Technisches Versagen kann als Ursache des Unfalles ausgeschlossen werden. Ein menschlicher Fehler des Lotsen hat zur Havarie geführt. Umstände wie Erfahrung sowie gesundheitliche (körperlich wie psychisch) Verfassung, Alter und Müdigkeit werden weiter untersucht, um zukünftig solche Unfälle vermeiden zu können. In den nächsten Tagen werden alle Gäste bezüglich einer Entschädigung seitens der Reederei kontaktiert. (ende der Pressemitteilung.)

Da die Untersuchung des Unfalles noch nicht abgeschlossen ist, werden wir unsere  Meinung zu solchen Schiffsunfällen zu einem späteren Zeitpunkt publizieren.

Wir wünschen allen Besatzungsmitgliedern „allzeit gute Fahrt“

 

 

 

Kommentieren

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.

Stat-Counter
real
time web analytics
Monatsarchiv